Deutschlandfunk - Interview - "Es ist nicht vernünftig, der Linken auf ihrem Irrweg hinterherzutaumeln"

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Christoph Heinemann: Nach der Entscheidung der Saar-Grünen für Verhandlungen über das bundesweit erste Jamaika-Bündnis mit CDU und FDP wollen die möglichen Partner diese Woche zügig einen Fahrplan erarbeiten. Er rechne damit, dass nun rasch Absprachen zum Ablauf der Koalitionsverhandlungen getroffen würden, sagte Grünen-Landeschef Hubert Ulrich. Die Spitze der Grünen-Bundespartei ist nicht unbedingt amüsiert über die Entscheidung der Parteifreundinnen und -Freunde an der Saar. In Berlin herrscht die Lesart vor, dass der Beschluss von Saarlouis nur innerhalb der Landesgrenzen wirkt und davon nicht etwa ein Signal für Kommendes im Bund ausgehe. Schwarz-Gelb-Grün ist nicht nur die Landesfarbe von Jamaika; im Wappen des Freistaates Sachsen durchkreuzt ein grünes Band die schwarz-gelben Querstreifen. Insofern könnten wir eigentlich auch von der Sachsen-Koalition sprechen. Antje Hermenau ist die Fraktionsvorsitzende der sächsischen Grünen. Guten Tag!

Antje Hermenau: Guten Tag, Herr Heinemann.

Heinemann: Frau Hermenau, lieber Sachsen als Jamaika?

Hermenau: Nein, nein. Wir behalten unser Wappen für uns. Außerdem sind die Landesfarben in Sachsen grün und weiß.

Heinemann: Also es bleibt bei Jamaika. - "Wer grün wählt, wird sich schwarz ärgern", sagten die Linken auch schon im Wahlkampf. Glauben Sie, dass die Wähler der Grünen wollten, dass Peter Müller Ministerpräsident bleibt?

Hermenau: Nein, das wollten sie ausdrücklich nicht. Das war auch im Wahlkampf klar. Sie haben Heiko Maas als Ministerpräsidenten bevorzugt. Aber es gab keine verlässliche Grundlage dafür, grüne Politik mit einem MP Heiko Maas zu machen, der von einem Neben-MP Oskar Lafontaine kontrolliert wird.

Heinemann: Ist das nicht ein bisschen zu viel der Ehre für Oskar Lafontaine?

Hermenau: Na ja, gut: Der Mann hat sich ja selber so in den Vordergrund gedrängt. Aber es ist doch so: Das eine ist der Koalitionsvertrag und das andere sind die Menschen, die diese Koalition miteinander eingehen. Und wenn es da keine menschliche Verlässlichkeit gibt - und die gibt es mit Oskar Lafontaine nicht; er hat als Bundesfinanzminister ein halbes Jahr später schon hingeschmissen, weil ihm die Arbeit zu schwer wurde -, dann, finde ich, ist es richtig, dass man guckt, ob man mit den anderen verlässlich arbeiten kann. Und es kommt ja offensichtlich sehr viel grüne Politik bei der Geschichte heraus.

Heinemann: Die saarländische Linksfraktion, die Linkspartei besteht doch nicht nur aus Oskar Lafontaine.

Hermenau: Das ist richtig. Sie besteht aus enttäuschten SPD-lern, habe ich gehört, aus Gewerkschaftsleuten, aus irgendwelchen anderen Leuten, die sich links nennen. Das scheint doch ein sehr unsortierter Haufen zu sein, eine sehr undurchsichtige Angelegenheit. Ich habe eher den Eindruck, dass Oskar Lafontaine zurück nach Westdeutschland geht, um dafür zu sorgen, dass die Qualität der Linken im Westen irgendwie mal an das ran reicht, was die Linken im Osten darstellen, nämlich fast eine Volkspartei. Und es gibt bestimmt auch viele, die das nie zugeben werden, die hier im Osten der Linkspartei angehören, die froh sind, wenn der Lafontaine nach Westdeutschland zurückgeht und der Lafontainismus ein bisschen gemildert wird.

Heinemann: Ist Die Linke Ihrer Einschätzung nach im Osten eine Volkspartei?

Hermenau: In einigen Bundesländern ist sie das, denn sie hat die SPD ja deutlich degradiert. Hier in Sachsen beträgt der Abstand sieben Prozent, den Die Linke Vorsprung hat, in anderen Ländern sind es manchmal bis zu zehn Prozent. Natürlich ist Die Linke in fast allen Bundesländern stärker als die SPD, außer in Berlin und in Brandenburg - Entschuldigung.

Heinemann: Frau Hermenau, die Grünen heißen mit vollem Titel Bündnis 90/Die Grünen. Bündnis 90, das war ein Zusammenschluss von Bürgerbewegungen und Oppositionsgruppen in der DDR, der während der Zeit der friedlichen Revolution entstand. Sind die Bündnis 90er froh darüber, dass der Kelch einer Zusammenarbeit mit den SED-Erben - und sei es auch nur an der Saar - an ihnen vorübergeht?

Hermenau: Froh darüber? Das ist eine schwierige Sache. Mit den West-Linken haben wir wenig zu schaffen. Unser Problem ist ja, dass es keine wirkliche Aufarbeitung in der Linken-Ost gibt. Das ist doch der Punkt. Gucken Sie sich mal jetzt das ganze Getümmel da in Brandenburg an. Frau Kaiser verzichtet jetzt auf ein Ministeramt, das eventuell bei Rot-Rot in Frage käme, damit eben nicht ein ehemaliger IM Minister wird, was ja noch schlimmer wäre, als dass diese Leute immer schon wieder in die Parlamente gewählt werden. Aber das ist doch eher das Problem. Es findet keine Vergangenheitsbewältigung bei der Linken statt. Sie möchte gerne einen Persilschein haben, Oskar Lafontaine hat ihnen den versprochen, indem er sagte, wir machen jetzt eine neue West-Linke und Ost-Linke und dann sind wir eine neue Partei. Das war nur ein Namenswechsel; die Menschen sind immer noch dieselben. Das haben wir auch hier in Sachsen im Wahlkampf gemerkt.

Heinemann: Das heißt, zurzeit ist die Linkspartei für die Grünen kein Koalitionspartner?

Hermenau: Das kommt darauf an, wie sie sich den Realitäten stellt: einmal den Realitäten ihrer eigenen Vergangenheit im Osten und zum anderen den Realitäten einer Bundesrepublik Deutschland in Europa. Da sind ja auch auf Bundesebene mitunter ganz merkwürdige programmatische Eigenheiten da. Die Linke hat ja bis jetzt darauf verzichtet, ein gemeinsames bundesweites Programm zu verfassen. Das ist sehr beredt. Das heißt nämlich, die sind sich nicht einig. Wenn die das schaffen, in den nächsten Jahren mal ein gemeinsames Programm vorzulegen, könnte man mal über Inhalte diskutieren. Das wäre ja auch mal ganz erfrischend.

Heinemann: Frau Hermenau, wir haben eben die Reaktion aus Berlin gehört. Das klingt aber so, dass die Bundespartei, also die Bundes-Grünen, eher enttäuscht über die Entwicklung im Saarland sind.

Hermenau: Ich übernehme jetzt nicht die Verantwortung über die Gefühlslage einzelner Vorstandsmitglieder, sondern ich bin der Meinung, dieses politische Experiment hat alle Daseinsberechtigung wie jedes andere auch. Es ist gut möglich, dass wir im nächsten Jahr in NRW vielleicht eine rot-rot-grüne Option diskutieren. Das kann gut sein und das wäre auch nur ein Modell. Oder NRW wäre auch nur eine Landesregierung und dann eben kein Modell für den Bund. Das wäre für mich genau dasselbe. Es gibt keine Signalwirkung mehr aus Landeskoalitionen für den Bund. Das ist vorbei!

Heinemann: Sind die Grünen in den Ländern weiter als die Führung der Bundespartei und der Fraktion?

Hermenau: Zumindest sind sie deutlich mutiger, was das Ausprobieren von Koalitionsmöglichkeiten betrifft, und sie haben auch mehr Möglichkeiten, weil sie eben mehrere sind. Der experimentelle Charakter grüner Politik liegt eindeutig bei den Ländern.

Heinemann: Sind die Grünen eigentlich eine bürgerliche, oder eine linke Partei?

Hermenau: Beides.

Heinemann: Wie geht das?

Hermenau: Es gibt sowohl bürgerliche Leute in unseren Reihen als auch Leute, die sich ausgesprochen links begreifen. Am Ende ist es eben ein Mitte-Links-Spektrum, vielleicht wie bei der SPD. So könnte man das ja auch sagen. Da werden die Linken jetzt immer mutiger in Richtung Marschieren auch zur Linken herüber. Das muss man sich mit aller Ruhe angucken. Ich glaube, dass es nicht vernünftig ist, der Linken auf ihrem Irrweg hinterherzutaumeln, sondern dass es nur so gehen kann, dass Die Linke versucht, realistischer die politische Lage einzuschätzen. Solange ich da keine Zeichen erkenne, bleibe ich rot-rot-grünen Regierungen skeptisch gegenüber, aber es gilt, was immer gilt bei den Grünen: Jeder Landesverband entscheidet das souverän selbst. Und im Saarland haben sich fast 80 Prozent der Leute auf dem Parteitag für Jamaika ausgesprochen.

Heinemann: Jetzt blicken wir mal in die Zukunft. Einiges ist ja in Bewegung. Die "Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung" berichtete gestern über Angela Merkels Politik einer Sozialdemokratisierung der FDP. Über Steuersenkungen reden die Liberalen ja schon nur noch in Zimmerlautstärke. Wird sich die grüne Bundespartei langfristig Richtung Schwarz-Gelb öffnen?

Hermenau: Das kann ich hier aus Sachsen nicht beurteilen. Das werden wir gemeinsam auf einem Bundespartei entscheiden, wenn es je anstünde. Im Moment stehen die Zeichen dafür nicht günstig, denn alles, was ich aus den Koalitionsverhandlungen höre, ist eher etwas, was uns ermutigt, eine straffe Opposition auf Bundesebene zu Schwarz-Gelb abzubilden.

Heinemann: Antje Hermenau, die Fraktionsvorsitzende von Bündnis 90/Die Grünen im Landtag von Sachsen. Danke schön für das Gespräch und auf Wiederhören.

Hermenau: Gerne, Herr Heinemann.

 

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Bürgerrechte - FDP als Zünglein an der Waage

Die Haltung der CDU und CSU zu den Bürgerrechten sind hinreichend bekannt und mit der Bezeichnung Stasi2.0 treffend zusammen gefasst. In der nun bevor stehenden schwarz-gelben Koalition wird die FDP so nun zum Zünglein an der Waage bei der Verteidigung, bzw. der Wiederherstellung der digitalen Bürgerrechte. Denn in den letzten Jahren hat sich die FDP als Partei der Bürgerrechte profiliert und ist besonders deshalb sicher auch von nicht wenigen Netizens zur Bundestagswahl gewählt worden.
Um nun die liberale Partei an ihre Standpunkte zur Abschaffung solch zweifelhafter Errungenschaften wie der Vorratsdatenspeicherung, oder Online-Durchsuchungen im BKA Gesetz zu erinnern, fand gestern eine Mahnwache verschiedener Bürger(rechts)initiativen vor dem Verhandlungsort der schwarz-gelben Koalitionsverhandlungen in Berlin statt.
Vertreter von Bündnis 90/Die Grünen und der Piratenpartei nahmen als Privatpersonen an der Mahnwache teil.

Einen Artikel mit Informationen zur Rolle der FDP in den Koalitionsverhandlungen beim Thema Bürgerrechte gibt es auf zeit.de

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Bundestag: Künast und Trittin führen grüne Fraktion an

Unseren Glückwunsch an Renate und Jürgen. Im Artikel auf welt.de gibt es Details und Hintergründe zur heutigen Wahl der Fraktionsvorsitzenden der Bundestagsfraktion der Grünen.

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Nächster Grüner Stammtisch am 08.10.09

Bündnis90/ Die Grünen Leipzig laden alle Interessierten zum nächsten grünen Stammtisch ein.
Der Stammtisch findet am kommenden Donnerstag, den 08.10.2009, ab 20 Uhr in der Kleinen Träumerei in der Münzgasse 7 statt.

Der Stammtisch ist eine Möglichkeit mit den Leipziger Grünen in Dialog zu treten.
Alle die sich dafür interessieren sind herzlich willkommen.
Das Ende des Abends ist wie immer offen.

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Einmischen, mitmischen - Mitglied bei den Leipziger Grünen werden

Wenn dich unser Wahlergebnis neugierig gemacht hat, oder du dem schwarz-gelben Rollback in Energie, Wirtschafts- und Sozialpolitik etwas entgegen setzen möchtest,

und dir diese Themen genauso wichtig sind wie uns, dann bist du bei uns genau richtig. Wir suchen Menschen, die mitdiskutieren, mitgestalten und mitmachen. Als Testmitglied bei den Leipziger Grünen kannst du dich über BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN informieren, erfährst, was wir dir bieten und wie wir arbeiten. Du kannst natürlich auch direkt "Partei ergreifen" und Mitglied werden.


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Nach der Wahl ist vor der Wahl - Mitgliederversammlung mit Auswertung der Bundestagswahl

Wir von Bündnis90/ Die Grünen wollen die Chance nutzen, um uns bei Euch zu bedanken und gleichzeitig für die nächste Mitgliederversammlung einzuladen, die am Dienstag, 13.10.2009 um 19.30 Uhr im Kap West in der Weißenfelser Str. 25 stattfindet.

Hinter uns allen liegen nervenaufreibende Wochen und Tage, in denen wir versucht haben, den Wählern unsere Ideen nahezubringen. Nachdem wir bei der Kommunalwahl und Landtagswahl gerade auch in Leipzig deutlich zulegen konnten, haben wir diese Erfolge auch bei der Bundestagswahl unter Beweis gestellt und deutlich gemacht, dass man mit Grün rechnen muss.

Nichtsdestotrotz stehen neue Aufgaben an, gilt es neue Hürden zu bewältigen. Denn diese Ergebnisse heißen gerade auch für uns in Leipzig, dass wir in Zukunft stärker in der Verantwortung sind. Unter anderem möchten wir daher mit Euch die Ergebnisse der Wahlen und im speziellen der Bundestagswahl diskutieren. Das auch mit Blick für die kommende Bundesdelegiertenkonferenz für die wir bereits die Delegierten gewählt haben. Weiterhin möchten wir mit Euch den aktuellen und überarbeiteten Nachtragshaushalt für dieses Jahr abstimmen und über unsere Zielrichtung bei der bevorstehenden Strukturreform des Landesverbandes diskutieren.

Wir würden uns freuen, euch zahlreich begrüßen zu dürfen.

Vorläufige Tagesordnung

  1.   Formalia/ Begrüßung
  2.   Auswertung der Bundestagswahl und Nachwahl zum Stadtrat
  3.   Vorstellung/Abstimmung Nachtragshaushalt 2009 und mittelfristiger Finanzplan
  4.   Abstimmung über Sonderbeitrag
  5.   Strukturreform Sachsen
  6.   Wahl der Delegierten zur LDK im November
  7.   Sonstiges

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Die Abplakatierung hat begonnen

Die Bundestagswahl ist vorbei. Leider konnte Schwarz-Gelb nicht verhindert werden. Dennoch war es ein großer Tag für unsere Politik und unsere Partei mit dem besten Ergebnis auf Bundesebene und in Leipzig, das wir jemals hatten. Zwölf Prozent der Stimmen in Leipzig bedeutet, dass uns über 32.000 Leipziger ihr Vertrauen geschenkt haben. Dies muss für uns Ansporn für die nächsten vier Jahre sein. Daher geht die Arbeit weiter.
Lasst uns unsere Wähler nicht gleich dadurch enttäuschen, dass nach der nächsten Woche von uns
noch überall Plakate herum hängen. Das würde uns nicht nur Strafen von der Stadt einbringen und damit Geld kosten, sondern eben auch auf unsere Wähler keinen guten Eindruck machen.

Wir bitten euch daher, euch ein Auto zu schnappen und einfach anzufangen, oder euch bei uns zu melden, so dass wir schnell Abplakatierungs-Teams organisieren können. Die Plakate müssen bis nächsten Montag abgenommen werden und zurück in die Geschäftsstelle. Die Plakate könnt Ihr auch einfach vor der Geschäftsstelle abstellen.

Wir danken euch jetzt schon für euer Engagement und denkt daran: In den nächsten 4 Jahren muß nicht mehr Plakatiert werden!
Also heißt es: Ein letztes Mal aufgerafft und die Nacharbeit erledigen.

Vielen Dank, Norman und Mia

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Zufriedene Leipziger Grüne mit Ergebnissen über dem bundesweiten Grünen Ergebnis

Nach einem langen Wahlabend stehen die Ergebnisse nun fest. Zwar ist es nicht gelungen die Grünen als viertstärkste parlamentarische Kraft vor der Linken im Bundestag zu etablieren aber in Leipzig, Dresden und Sachsen insgesamt war diese Bundestagswahl für die Grünen ein voller Erfolg.
Im Wahlkreis 154 - Leipzig II von Monika Lazar wurde sachsenweit das beste Zweitstimmenergebnis für die Grünen und bei den Erststimmen mit einer Steigerung von 5% ein grüner Achtungserfolg erzielt.
Auch im Wahlkreis 153 - Leipzig I von Friedbert Striewe konnte eine deutliche Steigerung gegenüber der Bundestagswahl 2005 erreicht werden.
So zeigen sich die Leipziger Grünen, trotz dem das Ziel Schwarz-Gelb im Bund zu verhindern nicht erreicht wurde, mit ihrem Wahlergebnis sehr zufrieden, zumal erstmals mit der Grünen-Hochburg Dresden gleich gezogen werden konnte.

   
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Zufriedene_Leipziger_Grne_mit_.zip (55 KB)

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Monika Lazar mit starkem Ergebnis

Ich freue mich über das gute Ergebnis an Erst- und Zweitstimmen in meinem Wahlkreis, insbesondere über die Steigerung um 5% bei den für mich abgegebenen Erststimmen und natürlich auch über das sehr gute Leipziger Gesamtergebnis.
Bedanken möchte ich mich bei allen WählerInnen und allen die mich in den letzten Wochen tatkräftig unterstützt haben, ohne deren Einsatz dieses Ergebnis nicht hätte erreicht werden können.

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Gute Ergebnisse in Leipzig werden gefeiert

Nach der Auszählung von 384  von 399 Wahlbezirken und 11,9 % der Stimmen können wir Grünen auf ein Bundestagswahlergebnis in Leipzig blicken, mit dem wir sehr zufrieden sein können. Wir schließen damit am unser gutes Landtagswahlergebnis vom 30.08.09 an und konnten unsere Ergebnisse im Vergleich  zu vor vier Jahren deutlich verbessern. Auch die Erststimmenergebnisse unserer Leipziger KandidatInnen haben sich in gleichem Maße verbessert.  

Grund also zum Feiern, deshalb gab es jetzt auf der Wahlparty der Grünen in der Kleinen Träumerei Sekt für alle. Dank wurde dabei von unseren KandidatInnen, Monika Lazar und Friedbert Striewe auch an unsere Unterstützer und Wähler ausgesprochen.

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