Das Bildermuseum ein Beispiel für die skandalöse Klimapolitik der Stadt Leipzig

 

Bei insgesamt 73,49 Mill. Euro Baukosten wurden gerade einmal 148.000 Euro durch die nicht gebaute Solaranlage des Leipziger Bildermuseums eingespart. Dafür wird jetzt bei den Strom- und Heizkosten kräftig drauf gelegt. Allein 2008 musste die Stadt über 100.000 Euro mehr für Strom und Fernwärme für das Bildermuseum berappen als 2007.

 

Gisela Kallenbach, Bündnisgrüne Landtagsabgeordnete, spricht von einer „skandalösen Klimapolitik der Stadt Leipzig“ . Stadtrat, Roland Quester, Bau- und planungspolitischer Sprecher der Bündnisgrünen Stadtratsfraktion, bezeichnet das Bildermuseum als „reine Energieschleuder“.

Neben dem klimapolitischen ist diese Verschwendung natürlich auch ein haushaltspolitisches Desaster. 160 Kindertagesstätten könnten mit der benötigten Energiemenge für das Bildermuseum betrieben werden. Im Hinblick auf den angespannten Haushalt 2010 - mit einem erwarteten Defizit von 10,4 Millionen Euro - erhält die Meldung der ausufernden Energiekosten eine besonders delikate Note. Raimund Krell, Leiter des Hochbauamtes, zeigt sich jedoch unbeeindruckt. Alles sei normal und liege im geplanten Bereich lässt er die LVZ wissen. Die Verantwortlichen in Stadt und Land erweisen sich auch an anderer Stelle als nicht sonderlich lernfähig. Denn auch beim Universitätsneubau in Leipzig stehen in Zukunft ähnliche Meldungen ins Haus.

 

Die Stadt Leipzig ist noch nicht in der Energiepolitik des 21. Jahrhunderts angekommen. Statt mit innovativer, energiesparender Technologie werden öffentliche Gebäude in Leipzig nach wie vor gebaut wie im letzten Jahrhundert. Ökologisches, öffentliches Bauen fällt hier regelmäßig dem Rotstift zum Opfer. Langfristiges Denken? Fehlanzeige! Die Quittung erhält die Stadt jetzt in Form gesalzener Energierrechnungen.

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PM zum Naziangriff in Brandis auf RSL99; Kein Einzelfall, aber ein trauriger Höhepunkt

„Kein Einzelfall, aber ein trauriger Höhepunkt“

Zu den Vorfällen am Rande des Bezirksligaspiels FSV Brandis gegen Roter Stern Leipzig erklären Miro Jennerjahn, demokratiepolitischer Sprecher der Landtagsfraktion von Bündnis90/ Die Grünen Sachsen und Monika Lazar, Bundestagsabgeordnete und Sprecherin für Strategien gegen Rechtsextremismus:

Die Geschehnisse in Brandis sind in mehrfacher Hinsicht schockierend. Zum einen wird damit eine neue Stufe der Eskalation von Seiten neonazistischer Kräfte in Sachsen dokumentiert, zum anderen ist es skandalös, dass die Polizei trotz Vorwarnung offensichtlich nicht in der Lage ist, die Sicherheit zu gewährleisten. Sollte sich der Verdacht bestätigen, dass die Polizei vorab über einen möglichen Angriff informiert war, müssen Konsequenzen gezogen werden.

Der offenbar gezielte Angriff von Neonazis und Hooligans auf Spieler und Fans von Roter Stern Leipzig ist ein erneutes Zeichen für das erhebliche Gewaltpotential der neonazistischen Szene in Sachsen. Wir fordern die sächsische Staatsregierung auf, sich dem Problem des Neonazismus in Sachsen offensiv zu stellen.

Die Gewährleistung der Sicherheit für alle gesellschaftlichen Gruppen ist die Grundlage einer funktionierenden Demokratie. Die Vorfälle von Brandis bezeugen das Problem des neonazistischen Potentials in Sachsen. Dieses ist auch im zunehmenden Maße eine Gefahr für die Demokratie. Dies gilt umso mehr, als dass Brandis als Beispiel für eine Vielzahl von ähnlichen Vorkommnissen im letzten Halbjahr in Sachsen gelten kann.

Wir fordern daher eine umfangreiche Aufarbeitung der Vorfälle. Die Fördergelder für Projekte zur Stärkung der Zivilgesellschaft müssen gesichert und angehoben werden. Wir fordern zudem den Sächsischen Fußballverband auf, daraus Konsequenzen zu ziehen und sich dem Problem endlich energischer zu stellen.

Jennerjahn kündigte zudem an, dass der Vorfall von Brandis ein parlamentarisches Nachspiel im Landtag haben wird.

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Leipzig, das war spitze v. Miro Jennerjahn

17Okt

Leipzig, das war spitze

Abgelegt unter: Rechtsextremismus.

Für den heutigen 17. Oktober hatten Neonazis aus ganz Deutschland für eine Demonstration in Leipzig unter dem Motto “Recht auf Zukunft” geworben. Mehr als 1.000 fanden schließlich den Weg nach Leipzig. Allein, sie kamen nicht weit. Mindestens genauso viele GegendemonstrantInnen, mobilisiert durch ein breites zivilgesellschaftliches und überparteiliches Bündnis übten sich unter dem Motto “Leipzig nimmt Platz” im kreativen Protest und verhinderten, dass die Neonazis von ihrem Startpunkt am S-Bahnhof Sellerhausen loslaufen konnten. Dabei hatte es für die GegendemonstrantInnen, darunter zahlreiche PolitikerInnen verschiedener Parteien, zunächst gar nicht so erfolgversprechend begonnen. Gegen 12 Uhr waren es nur wenige hundert, zu wenig auf jeden Fall, um gegebenenfalls eine Räumung der Demo-Strecke durch die Polizei zu verhindern. Nach und nach jedoch füllte sich die Leipziger Eisenbahnstraße mit DemonstrantInnen und die Stimmung besserte sich zusehends.

Gegen 16 Uhr schließlich verloren ein paar Neonazis die Nerven und bewarfen die Polizei mit Steinen, die daraufhin die Demonstration auflöste und konsequent gegen die Neonazis vorging.

In Leipzig wurde heute gezeigt, was weitaus besser wirkt, als eine unsinnige Einschränkung des Versammlungsrechts, wie sie derzeit durch CDU und FDP in Sachsen vorbereitet wird: Eine aktive und wache demokratische Bürgerschaft. Bleibt zu hoffen, dass ein solcher Erfolg im Februar auch in Dresden verkündet werden kann.

Miro Jennerjahn ist Landtagsabgeordneter der Grünen und seit 2006 als Projektkoordinator beim Netzwerk für Demokratische Kultur e.V. in Wurzen tätig.
Weitere Informationen:
http://www.miro-jennerjahn.eu

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Aufruf des Leipziger OB und des Stadtrates zur Anti-Nazi Demo am 17.10.

Aufruf des Oberbürgermeisters und der Fraktionsvorsitzenden zu der Demonstration der „Nationalen Sozialisten“ am 17.10.2009 in Leipzig

„Nationale Sozialisten“ haben für den kommenden Samstag in Leipzig eine Demonstration unter dem Motto „Recht auf Zukunft“ angemeldet. Der Aufruf zu dieser Veranstaltung ist gekennzeichnet von Hass und Intoleranz gegenüber allem, was vermeintlich nicht deutsch ist. Stellvertretend hierfür sei auf die Forderung der „Nationalen Sozialisten“ in dem Aufruf verwiesen: „Recht ist was dem deutschen Volke nützt“. Die in diesem Gedanken zum Ausdruck kommende nationalsozialistische Ideologie verachtet alles, was u.a. auch die Leipziger Bürger am 9.Oktober 1989 mit der friedlichen Revolution erkämpft haben: Demokratie mit dem Recht auf Menschenwürde, freie Meinungsäußerung und freie Wahlen.

Der Oberbürgermeister und die Vorsitzenden der Fraktionen des Leipziger Stadtrates rufen die Bürger von Leipzig auf, der Demonstration der nationalistischen Brunnenvergifter gewaltfrei und besonnen entgegen zu treten.

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Unterstützung für Leipzig nimmt Platz - gegen die Nazi-Demo "Recht auf Zukunft" am 17.10.2009

Monika Lazar, MdB und Sprecherin für Strategien gegen Rechtsextremismus auf ihrer Internetseite:

Protest gegen eine Kundgebung von Personen, die sich mehr oder weniger explizit gegen die freiheitlich demokratische Grundordnung aussprechen, ist legitim und notwendig.
[…]
Es wäre zu wünschen, das es mehr couragierte Bürgerinnen und Bürger auch in Leipzig gibt, die sich am 17.10. für die Demokratie stark machen und ihre Ablehnung den Nazis gegenüber zum Ausdruck bringen.
[…]
Als Vorstandsmitglied des Netzwerkes für Demokratie und Courage (NDC) unterstütze ich das Vorbereitungsbündnis und am 17.10. die friedlichen Gegenaktionen in Leipzig.

Wir rufen deshalb dazu auf, den Aufruf auf leipzig-nimmt-platz.de als Unterstützer des Protestes gegen die Nazi-Demo am 17.10.2009 zu unterzeichnen.

Zur Vorbereitung der Protestaktionen findet am 11.10.09 ein Aktionstrainingstag statt. Dort wird es rechtliche Tipps, Hinweise zur 1. Hilfe in Stresssituationen, Informationen zur Demo und Gegenaktion, sowie andere für die Aktion wichtige Trainings geben.

Den Aufruf und alle Informationen zur Gegenaktion gegen den Nazi-Aufmarsch am 17.10.09 findet ihr auf leipzig-nimmt-platz.de



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Leipzig und ´89 – erinnern, bewahren und für die Zukunft nutzbar machen

Erklärung der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen zum 20. Jahrestag der Friedlichen Revolution

20 Jahre zurück liegen die Ereignisse, die uns individuell und politisch noch nachhaltig beschäftigen und die uns geprägt haben.

Die Friedliche Revolution ist für die Fraktion Bündnis 90/Die Grünen in ihrer Erstmaligkeit und Einmaligkeit für Deutschland der demokratische Auftrag, der Beweggrund für das aktive Hineinwirken in unsere Stadt, das Hintergrundmotiv unseres politischen Selbstverständnisses.

1. erinnern:

Die Friedliche Revolution ausgehend von Leipzig, aber auch von Berlin, Dresden, Plauen und anderen Orten in Ostdeutschland, hat 1989 der Deutschen Einheit den Weg bereitet. Demokratische Bewegungen aus vielen Bereichen der Gesellschaft, Umweltgruppen der Kirchen, andere kirchennahe Gruppen, Straßenmusiker etc. haben den Boden dafür bereitet. Männer und Frauen haben persönliche Nachteile, Haft und Repressalien in der DDR in Kauf genommen und sich der systematischen Unfreiheit und Willkür nicht gebeugt, sie haben so andere Menschen aufrütteln können und solidarisiert. Was die Menschen in Leipzig vor 20 Jahren in den Friedensgebeten und anschließenden Montagsdemonstrationen miteinander errungen haben, aber auch wie wir das erlebt haben, hat auch aus heutiger Sicht nichts an Bedeutung verloren. Der Mut, die Gewaltlosigkeit, die Kraft von Liedern und Gebeten, die Gemeinsamkeit in der Auflehnung gegen die herrschende Diktatur sind und bleiben Schlüsselerlebnisse lebendiger Demokratie.

2. bewahren:

Leipzig denkt offiziell am 9. Oktober 2009, dem entscheidenden Tag des politischen Umbruchs in Leipzig, zurück. Ohne dieses Ereignis hätte es nicht vier Wochen später die Maueröffnung in Berlin und die Überwindung des Eisernen Vorhangs in Deutschland gegeben, auch wohl nicht so schnell danach die Deutsche Einheit und das Ende der Teilung Europas.

Der 9. Oktober ist unser städtischer Feiertag!

Dies, wie andere erfolgreiche Initiativen, konnten wir gegen das Verblassen der Bedeutung der Friedlichen Revolution für die Menschen mit auf den Weg bringen.

Wir Leipziger sind völlig zu Recht stolz auf diesen Tag, wir dürfen es nicht zulassen, dass die Bilder und das Andenken an die Leipziger Ereignisse hinter den Bildern der Maueröffnung und der Einheitsfeier am Brandenburger Tor verblassen. Deshalb wünschen wir uns, dass dieser Feiertag für die, die dabei gewesen sind, genauso wichtig bleibt wie für nachfolgende Generationen und internationale Besucher. Wir haben ihnen weiterzugeben, wie durch friedliche Proteste und einer Menge Zivilcourage Weltgeschichte geschrieben wurde.

3. nutzbar machen:

Was besagt das für Leipzig heute?

Für unsere Stadt bedeutet dies, sich wieder auf die besondere politische Kultur des sachorientierten Miteinanders zu besinnen. Dazu muss die Stadt Leipzig ihr Selbstbild wiederfinden und unter gemeinsamen Zielsetzungen die Zusammengehörigkeit wieder wachsen lassen.

Das Besondere des demokratischen Neuanfangs von 1990 war zuletzt durch politische Ziellosigkeit und Beliebigkeit der Verwaltungsspitze und der sie tragenden Parteien infrage gestellt worden. Wir sehen die Notwendigkeit, Leipzig wieder ein Leitbild und eine Vision über den Weg den Leipzig in den kommenden Jahrzehnten einschlagen soll, zu geben. Dazu braucht es eine politische Führung, die Willens ist, politisch notwendige und zukunftsweisende Entscheidungen zu treffen und diese der Bevölkerung zu vermitteln, aber auch im Interesse der Stadt notwendige und damit nicht immer populäre Beschlüsse durchzusetzen. Der sich für uns aus ´89 formulierte Auftrag besagt auch, dass sich OBM, Verwaltung und auch der Stadtrat wieder bewusst der unmittelbaren Demokratie verpflichten, die Instrumente der Bürgerbeteiligung ausbauen und die Ergebnisse ernst nehmen. Aber auch die Bürgerinnen und Bürger sollen wieder den Mut entwickeln, die Werkzeuge der unmittelbaren Demokratie mit ihren Gesetzmäßigkeiten und Freiheiten zur Beteiligung zu nutzen.

Die ohne Zweifel vorhandenen großen Potenziale unserer Stadt sollen wieder voll ausgeschöpft werden können. Vor allem die Parteien, die bei der Friedlichen Revolution im Jahre 1989 wesentlich mitgewirkt haben, sind hier zu einem Konsens im Interesse einer gesunden Weiterentwicklung Leipzigs aufgefordert.

In diesem Sinne glauben wir, dass mit dem Beginn der neuen Wahlperiode des Stadtrates eine gute Gelegenheit für einen Neubeginn der Leipziger Kommunalpolitik gegeben ist. Der Oberbürgermeister, die Verwaltung und wir als Stadtratsfraktionen sollten diese Chance für Leipzig im Sinne der Friedlichen Revolution von 1989 nutzen.

Ingo Sasama Stadtrat und Stellvertretender Fraktionsvorsitzender

Fraktion Bündnis 90/Die Grünen

04092 Leipzig

Neues Rathaus, Zimmer 103

Martin-Luther-Ring 4-6

e-mail: GrueneFraktion(at)leipzig.de

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Nächster Grüner Stammtisch am 08.10.09

Bündnis90/ Die Grünen Leipzig laden alle Interessierten zum nächsten grünen Stammtisch ein.
Der Stammtisch findet am kommenden Donnerstag, den 08.10.2009, ab 20 Uhr in der Kleinen Träumerei in der Münzgasse 7 statt.

Der Stammtisch ist eine Möglichkeit mit den Leipziger Grünen in Dialog zu treten.
Alle die sich dafür interessieren sind herzlich willkommen.
Das Ende des Abends ist wie immer offen.

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Einmischen, mitmischen - Mitglied bei den Leipziger Grünen werden

Wenn dich unser Wahlergebnis neugierig gemacht hat, oder du dem schwarz-gelben Rollback in Energie, Wirtschafts- und Sozialpolitik etwas entgegen setzen möchtest,

und dir diese Themen genauso wichtig sind wie uns, dann bist du bei uns genau richtig. Wir suchen Menschen, die mitdiskutieren, mitgestalten und mitmachen. Als Testmitglied bei den Leipziger Grünen kannst du dich über BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN informieren, erfährst, was wir dir bieten und wie wir arbeiten. Du kannst natürlich auch direkt "Partei ergreifen" und Mitglied werden.


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Nach der Wahl ist vor der Wahl - Mitgliederversammlung mit Auswertung der Bundestagswahl

Wir von Bündnis90/ Die Grünen wollen die Chance nutzen, um uns bei Euch zu bedanken und gleichzeitig für die nächste Mitgliederversammlung einzuladen, die am Dienstag, 13.10.2009 um 19.30 Uhr im Kap West in der Weißenfelser Str. 25 stattfindet.

Hinter uns allen liegen nervenaufreibende Wochen und Tage, in denen wir versucht haben, den Wählern unsere Ideen nahezubringen. Nachdem wir bei der Kommunalwahl und Landtagswahl gerade auch in Leipzig deutlich zulegen konnten, haben wir diese Erfolge auch bei der Bundestagswahl unter Beweis gestellt und deutlich gemacht, dass man mit Grün rechnen muss.

Nichtsdestotrotz stehen neue Aufgaben an, gilt es neue Hürden zu bewältigen. Denn diese Ergebnisse heißen gerade auch für uns in Leipzig, dass wir in Zukunft stärker in der Verantwortung sind. Unter anderem möchten wir daher mit Euch die Ergebnisse der Wahlen und im speziellen der Bundestagswahl diskutieren. Das auch mit Blick für die kommende Bundesdelegiertenkonferenz für die wir bereits die Delegierten gewählt haben. Weiterhin möchten wir mit Euch den aktuellen und überarbeiteten Nachtragshaushalt für dieses Jahr abstimmen und über unsere Zielrichtung bei der bevorstehenden Strukturreform des Landesverbandes diskutieren.

Wir würden uns freuen, euch zahlreich begrüßen zu dürfen.

Vorläufige Tagesordnung

  1.   Formalia/ Begrüßung
  2.   Auswertung der Bundestagswahl und Nachwahl zum Stadtrat
  3.   Vorstellung/Abstimmung Nachtragshaushalt 2009 und mittelfristiger Finanzplan
  4.   Abstimmung über Sonderbeitrag
  5.   Strukturreform Sachsen
  6.   Wahl der Delegierten zur LDK im November
  7.   Sonstiges

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Die Abplakatierung hat begonnen

Die Bundestagswahl ist vorbei. Leider konnte Schwarz-Gelb nicht verhindert werden. Dennoch war es ein großer Tag für unsere Politik und unsere Partei mit dem besten Ergebnis auf Bundesebene und in Leipzig, das wir jemals hatten. Zwölf Prozent der Stimmen in Leipzig bedeutet, dass uns über 32.000 Leipziger ihr Vertrauen geschenkt haben. Dies muss für uns Ansporn für die nächsten vier Jahre sein. Daher geht die Arbeit weiter.
Lasst uns unsere Wähler nicht gleich dadurch enttäuschen, dass nach der nächsten Woche von uns
noch überall Plakate herum hängen. Das würde uns nicht nur Strafen von der Stadt einbringen und damit Geld kosten, sondern eben auch auf unsere Wähler keinen guten Eindruck machen.

Wir bitten euch daher, euch ein Auto zu schnappen und einfach anzufangen, oder euch bei uns zu melden, so dass wir schnell Abplakatierungs-Teams organisieren können. Die Plakate müssen bis nächsten Montag abgenommen werden und zurück in die Geschäftsstelle. Die Plakate könnt Ihr auch einfach vor der Geschäftsstelle abstellen.

Wir danken euch jetzt schon für euer Engagement und denkt daran: In den nächsten 4 Jahren muß nicht mehr Plakatiert werden!
Also heißt es: Ein letztes Mal aufgerafft und die Nacharbeit erledigen.

Vielen Dank, Norman und Mia

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